Wandern
Durch das bürgerliche Kreuzberg
Berlin, 25.05.26
Im Zuge der Vorbereitung auf die 4 Tage in Alkmaar, war das SSC-Wanderteam am Pfingstwochenende in Kreuzberg unterwegs.
Startpunkt war am Platz der Luftbrücke, wo man die von den Berlinern liebevoll genannte Hungerkralle (Luftbrückendenkmal) bestaunen konnte. Entlang am Columbiadamm lief man an den Veranstalungsorten Columbia Theter und Columbiahalle vorbei.
In Richtung Bergmannstraße wurde das Angebot der Geschäfte exklusiver, die Häuser prächtiger. Es ging dann hinein in das grüne Herz des beliebten Wohnviertels, den Chamissoplatz. Interessant das historische Toilettenhäuschen, das die Berliner liebevoll Café Achteck nennen. Schön auch die Schinkelleuchten, ein schönes bereits in den 80er Jahren restauriertes Fleckchen mit Alt-Berliner Flair. Jeden Samstag findet hier ein Ökomarkt statt.
Nach überqueren des Mehringdamm durchquerten wir die eindrucksvolle Wohnanlage "Riehmers Hofgarten". Danach gelangen wir zur Yorckstraße, vorbei am Yorck Kino wieder zum Mehringdamm und der Bergmannstraße. Die beliebte Einkaufsstraße wurde aufwendig verkehrsberuhigt. Dort gönnten wir uns auf den Sitzgelegenheiten ein kurzes Päuschen.
Kurze Zeit später erreichten wir den Marhainekeplatz mit der Markthalle. Von dort gelangten wir zum Südstern mit seiner imposanten Kirche. Dort endete unsere Wanderung durch das bürgerliche Kreuzberg.
Durchs Reinickendorfer Wittenau
Kiezwanderung Wittenau
Berlin, 03.05.26
Zur weiteren Vorbereitung auf die 4 daagse Alkmaar wanderte das Wanderteam des SSC durch Wittenau. Vom S-Bahnhof Wittenau führte der Weg durch den Göschenpark, vorbei an einem Teich bis zum Spießweg. Nach links kam man zum Eichborndamm zum Landkorb-Laden. Dort konnte man, Obst, Gemüse und Wildfleisch aus der Region erwerben.
Von dort führte der Weg zum ältesten Flecken Wittenaus. Wittenau hieß bis 1905 über Jahrhunderte hinweg Dalldorf. Dalldorf wurde erst dann nach seinem damaligen Ortsvorsteher Peter Witte umbenannt. 1920 wurde dann nach Groß-Berlin eingemeindet.
Im früheren Gutshof in Alt-Wittenau ist das Landhaus "Schupke" beheimatet. Dort legte das SSC-Wanderteam später eine halbstündige Rast ein, um sich an einem heißen Apfelstrudel mit Vanilleeis zu laben. Das Landhaus, am alten Wittenauer Dorfkern gelegen, ist dort das zweitälteste Gebäude und verströmt eine gediegene Atmosphäre. Im Garten steht ein uralter Wegweiser aus Stein.
Auf dem Dorfanger gegenüber steht das älteste Gebäude, die Dorfkirche mit ihren Feldsteinmauern und dem dunklen Kirchturm. Sieben Jahre dauerte die Bauzeit von 1482 bis 1489. An der Kirche mit etlichen alten Grabkreuzen führte der Weg vorbei über die Triftstraße hinweg.
Bald tauchten links hellblaue Mehrfamillienhäuser mit spitzen Winkeln auf und ein schmaler Fußweg führte zum Triftpark. Nach ca. 300 m wurde der Antonyplatz, gegenüber dem Reinickendorfer Rathaus, erreicht. Vor dem Rathaus liegt das Boulegelände der Bouler aus Reinickendorf.
Am Eichborndamm begann ein Pfad der entlang des Nordgrabens durch den Peter-Witte Park führte. Dort folgten die Wanderer einen breiten Spazierweg über einige hundert Meter hinweg.
An der Schorfheidestraße endete der Spazierweg und ein Pfad leitete durch ein Neubaugebiet zum belebten Wilhelmsruher Damm. Dort endete die Kiezwanderung.
Vom Preußenpark zur Kantstraße
Kiezwanderung Charlottenburg-Wilmersdorf
Berlin, 27.04.26
Vorbei an dem Flohmarkt am Fehrbelliner Platz und dem Parkcafé in Wilmersdorf führte uns die Wanderung zum Preußenpark. Nebenan auf der Württembergischen Straße befindet sich seit 2024 der Thaipark. Er ist ein beliebter Streetfood-Markt, der authentische thailändische Gerichte anbietet.
Dort stärkte sich das SSC-Wanderteam mit Fischbuletten und Sake-Spieße, um sich mit einer Kiezwanderung durch Charlottenburg-Wilmersdorf auf die 4 daagse Alkmaar vorzubereiten.
Durch die Brandenburgische Straße und der biligualen Katharina-Heinroth-Schule in der Münsterschen Straße führte der Weg über die Westfälische Straße zur imposanten Hochmeisterkirche.
Entlang der Cicerostraße, vorbei an einem Wohnblock mit abgerundeten Balkonen, traf man auf den Kurfürstendamm mit der Schaubühne, eines der bedeutesten Theater Deutschlands.
Die Roscherstraße leitete uns auf einen Turm zu. Er gehört der Paula-Fürst-Schule in der Sybelstraße. Dort ging die Wanderung zum ehemaligen Wohnhaus des Autors Ende der 80er bis Anfang der 90er.
Von dort aus führte der Weg über die Friedbergstr. zu einer der schönsten Straßen Berlins. Die Leonhardtstraße bezaubert durch kleine Cafés und spezielle Einzelhändler wie eine Weinhandlung und Delikatessengeschäfte. Am westlichen Ende der Leonardtstraße befindet sich der Amtsgerichtplatz mit dem Amtsgericht. Von dort machten die SSC-Wanderer einen Abstecher zum nahenliegenden Lietzensee (Foto). Am dortigen Bootshaus legten die Wanderer eine kurze Pause ein, um sich mit Cappuccino und Käsekuchen zu stärken.
Danach ging es weiter, vorbei am ehemaligem Arbeitgeber des Autors in der Kantstraße, Richtung Wilmersdorfer Straße. Am Sonntagnachmittag war auf der sonst belebten Einkaufsstraße nicht mehr viel los. Am S- Bahnhof Charlottenburg endete die 9 km Wanderung durch den Kiez und man trat den Heimweg an.
Wandertraining auf Rügen

Sellin, 14.03.26
Zur Vorbereitung auf die 4daagse-Wanderung im Sommer in Alkmaar wanderten Gaby und Helmut in der letzten Woche auf Rügen.
In mehreren Etappen zu unterschiedlichen Strecken verlief der Weg u.a. auch entlang der schönen Ostküste von Rügen. Beginn war an der sehenswerten Seebrücke vom Ostseebad Sellin. Eine 10 km anspruchsvolle Teilstrecke führte von dort bis nach Binz mit wundervollen Ausblicken und Höhen und Tiefen.
Mit Abstand die bekannteste Sehenswürdigkeit und damit zurecht das Wahrzeichen der Insel Rügen.
sind die Kreidefelsen. Sie entstanden vor mehr als 50 Millionen Jahren aus kalkhaltigen fossilartigen Überresten verschiedener Kleintiere. Diese haben sich im Lauf der Zeit im Meer abgelagert und
zu Gestein verfestigt. In Kombination mit Sand und Lehm sind die heutigen Kreidefelsen entstanden, welche sich auf eine Länge von 15 km erstrecken. Mit seinen 118 Metern ist der Königsstuhl die
höchste Erhebung der Kreidefelsen.
Ein weiterer Abstecher führte nach Bergen auf Rügen. Bergen befindet sich in zentraler Lage von Deutschlands größter Insel Rügen. Die Stadt liegt in hügeligem Gebiet, unmittelbar am nordöstlichen Stadtrand erreicht der Rugard eine Höhe von 91 m ü. NHN.
Insgesamt haben beide etwas mehr als 38 km zurück gelegt und dafür etwas mehr als 11 Stunden benötigt. Das entspricht fast die Länge der der 4 daagse Alkmaar.
Grünkohlwanderung nach Mahlsdorf
Berlin, 11.11.25
Zur weiteren Vorbereitung auf die 4daagse in Alkmaar wanderten Gaby und Helmut am vergangenen Wochenende nach Mahlsdorf und Hoppegarten-Waldesruh (Brandenburg). Bei wunderbaren Sonnenschein striffen beide durch das Herbstkühle Berlin-Mahlsdorf und trafen dort auf das Sandmännchen Denkmal. Das Denkmal für den “Sandmann” steht auf dem Ullrichplatz in Mahlsdorf-Süd, in dessen Nähe der Schöpfer der beliebten Trickfilmfigur aus dem abendlichen Fernseh-Programm, Gerhard Behrendt (1929 bis 2006), bis zu seinem Tod wohnte.
Die Zeilen „Sandmann, lieber Sandmann, es ist noch nicht so weit… Wir sehen erst den Abendgruß, ehe jedes Kind ins Bettchen muss, du hast gewiss noch Zeit!“ können nicht nur Eltern und Großeltern, sondern auch bis heute noch die meisten Kinder mitsingen.
Zur Einkehr wurden beide Wanderer mit Grünkohl und Bregenwurst belohnt.
Von Blankenburg nach Schönholz
Berlin, 03.11.25
Am vergangenen Wochenende war das SSC-Wanderteam wieder unterwegs. Gaby und Helmut trainierten für das Wanderevent in Alkmaar. Ihr Weg führte von Blankenburg nach Schönholz Immer wieder wurden beide von den Flüsschen Panke begleitet.
Über die Schloßallee steuerte man nach einen Abstecher zum Schloss Schönhausen. Ein Bauwerk, das viel deutsche Geschichte mitgemacht hat. Unter Friedrich des Großen erhielt das Schloß sein heutiges Aussehen. Von 1949 bis 1960 diente das Schloß als Amtssitz von Wilhelm Pieck, dem Präsidenten der DDR. Später wurde es zum Gästehaus der DDR-Regierung. Seit 2009 ist das Gebäude für die Öffentlichkeit zugänglich.
Von dort führte der Weg weiter vorbei am Rathaus Pankow, erbaut 1901-1903, ähnlich aussehend wie das in Lichtenberg und Köpenick. Danach gelang man in den Bürgerpark Pankow mit großen Grünflächen und schönen alten Bäumen. Vorbei am Rosengarten und am Pavillon (Foto) führte eine Brücke über die Panke zur Straße am Bürgerpark. Hier verlief einst die Berliner Mauer. Die knapp
8 km lange Wanderung endete am S-Bahnhof Schönholz.
Zwischen Müggelsee und Erkner
Erlebnistag Wandern
Berlin, 13.10.25
Zur Vorbereitung zum 4daagse im Sommer in Alkmaar haben Gaby und Helmut am Wochenende am Erlebnistag Wandern in Berlin-Wilhelmshagen teilgenommen.
Bei besten Bedingungen begrüßten dazu die einladenden Landessportbünde Brandenburg und Berlin sowie ihre Wanderverbände am Sonnabend rund 200 wanderlustige Teilnehmende am S-Bahnhof Wilhelmshagen. Von dort aus ging es nach der Eröffnung auf drei verschiedenen Touren durch den Forst von Wilhelmshagen zwischen Müggelsee und Erkner auf ebenfalls drei verschiedenen Strecken durch die Natur am Stadtrand von Berlin.
Ausgehend von einem Startpunkt aus bestanden mehrere Möglichkeiten zu Wanderungen unterschiedlicher Länge, die wieder am Startpunkt enden ("Rundwanderungen").
Die Teilnehmer werden von kundigen Wanderführer/inne/n geführt.
Die kürzeste Route führte die Teilnehmenden über 6 Kilometer nach Rahnsdorf und wieder zurück. Unterwegs wurde auch eine Pause eingelegt. Die mittlere Tour war 10 km lang und die längste Wanderung ging über 16 km.
271 km Winterwandern
5. Winterk(r)ampf 2024/25
Berlin, 03.03.25
Zum Ende der Winter-Wanderserie hat es Wanderfreund Niehoff vom SSC geschafft die anvisierten 250 km zu knacken.
Für den Winterk(r)ampf 2024/25 von Nord-Marsch hat er nun von Dezember bis Februar 271 km absolviert und erreichte damit den
13. Platz bei den Männern. Besonders viel Spaß hatten ihm die Wanderungen rund um Ramsau am Dachstein und Schladming (beide Österreich) bereitet.
104 km für den guten Zweck
Aktion Movember 2024
Berlin,
02.12.24
SSC-Präsident H. Niehoff hat es die Movember-Aktion 2024 vollendet. Die erforderlichen 60 km hat er hinter sich gebracht, genauer gesagt waren es 104 km für den guten Zweck. Der Moustache
(Schnurrbart) ist bis zum letzten Novembertag weiter gewachsen. Niehoff hatte sich dazu entschlossen die Movember Aktion 2024 zu unterstützen um damit auf Themen der Männergesundheit
hinzuweisen.
Alle Teilnehmer haben sich in diesem Monat einen Schnurrbart wachsen lassen und wandern oder laufen mindestens 60km für den guten Zweck. Mit Movember erinnert die Bestimmung des
Schnurrbarts an die 60 Männer, die weltweit jede Stunde durch Suizid sterben.
Movember ist ein aus dem (australisch-)Englischen entlehntes Kofferwort aus dem Wort moustache (Kurzform mo; deutsch: Schnurrbart) und November, das eine aus Australien stammende Art des Fundraising bezeichnet. Dabei lassen sich jährlich im November Männer Schnurrbärte wachsen, um während des Monats Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung gegen Prostatakrebs und andere Gesundheitsprobleme von Männern zu sammeln. „Movember“ ist als Stiftung organisiert, die in derzeit über 20 Ländern die Aktion koordiniert und Spenden an nationale Forschungseinrichtungen weiterleitet. Männer sterben oft viel zu früh. Jeder kann dabei helfen, Leben zu ändern und zu retten.
Der Spaß kann beginnen
Berlin, 08.10.24
Der Spaß kann beginnen! Aber Spaß bringt es nicht so wirklich auf den Punkt. Mammutmarsch kann auch Spaß bedeuten. Aber Mammutmarsch steht vielmehr dafür, Grenzen zu begegnen, sie mit einem freundlichen Nicken anzuerkennen und dann weiterzumachen, bis es nicht mehr weitergeht.
Extremwandern, Ultrawandern, 24-Stunden-Wanderungen, Wandermarathons – immer mehr Menschen kommen auf den Geschmack, die eigenen Grenzen
auszutesten. Dabei geht es nicht nur darum, das Beste aus sich herauszuholen, sondern auch, sich selbst besser kennenzulernen. Mal im Ernst: Jeder ist in der Lage (ja,
auch Anfänger, die mit dem Extremwandern bisher nichts am Hut hatten!) völlig unglaubliche Dinge zu schaffen, wenn er bzw. sie sich dazu entschließt, den ersten Schritt zu
gehen.
Wandervogel Niehoff hat sich zum Little-Mammutmarsch über 30 km, der am 2.11.24 in Berlin stattfindet, angemeldet. Mammutmarsch heißt: Weitermachen, wenn andere aufgeben!
Beim Mammutmarsch geht es darum anzutreten und deine persönliche Grenze zu finden. Es ist zweitrangig, wie weit man kommt, solange man weiß, dass man alles gegeben hat.
Na und wie gesagt: Spaß macht es auch, wenn man gemeinsam mit tausenden anderen Verrückten durch die Landschaft kämpft. Wenn man am Streckenposten sitzt und die Sonne langsam untergeht Wenn es
dunkel wird und eine warme Kartoffelsuppe neue Energie gibt. Und vor allem, wenn man mit erhobenen Armen ins Ziel läuft und der Veranstalter dir mit einer dicken Umarung zeigen, dass du es
wirklich geschafft hast!
30 km Extremwandern durch Berlin
Berlin, 01.11.24
Der Mammutmarsch Berlin heißt 30 KM oder 55 KM Extremwandern, während man die Highlights von Berlin entdeckt. Außerdem hat der Veranstalter dieses Jahr ganz neu auch die beliebte 42 KM Distanz im Gepäck!
Entdecke die Hauptstadt zu Fuß, während du bis an deine Grenzen und noch viel weiter gehst. Und das natürlich in bester Gesellschaft, denn bei unserem großen Saisonabschluss ist die ganze Mammut-Herde am Start!
SSC-Präsident Niehoff gesellt sich erstmals dazu. Sonst immer bei Nord-Marsch in Hamburg unterwegs, marschiert er diesmal "vor der eigenen Haustür". Heute wurden die Startunterlagen abgeholt und morgen geht es für ihn kurz nach halb zehn 30 km quer durch Berlin.
Schmerzende Füße und feste Oberschenkel
Berliner 30 km Mammutmarsch 2024
Berlin, 03.11.24
Am Samstag war es soweit. Bei kühlen aber sonnigem Wetter starteten hunderte Walker/Marschierer am Plötzensee in Berlin auf ihre Strecken über 30, 42 oder 55 km. SSC-Präsident Niehoff startete seinen Mammutmarsch über 30 km. Anfangs noch mit Strickmütze auf dem Kopf, es war doch noch sehr frisch. Die Veranstaltung war sehr gut organisiert, die Verpflegung war prima.
Die erste große Station war der Jungfernheidepark, dort hatte man Gelegenheit u.a. die WCs zu nutzen.
Nach ca. 12,5 km erreichte Niehoff das Schloß Charlottenburg. Direkt vor dem Schloß war eine große Verpflegungsstation aufgebaut, die Niehoff auch nutzte. Ungefähr 15 Minuten dauerte seine Pause mit Kaffee, Käsebrot und Pfannkuchen, bevor es wieder auf die Strecke ging.
Vorbei am Charlottenburger Tor in den Tiergarten, Siegessäule und dem Brandenburger Tor bei Km 20. Am Reichstag vorbei und dem Haus der Kulturen der Welt, wo sich eine weitere Verpflegungsstation befand. Diese nutzte Niehoff nur für einen Toilettengang, denn Verpflegung hatte er noch reichlich in seinem Rucksack.
Am Hauptbahnhof vorbei, machte sich langsam Müdigkeit in seinen Beinen breit. Die Füße schmerzten und die Oberschenkel wurden fest. Die letzten 5 km nutzte er noch für kurze Parkbankpausen mit Getränkeaufnahmen. Kurz vor dem Ziel schien der Zieleinlauf immer weiter weg zu rücken. Langsam dämmerte es und die Sonne wollte bald untergehen. Dann endlich war es soweit, nach 7 Stunden und 19 Minuten war es geschafft. Schnell noch ein Zielfoto und dann "zügig" nach Haus.
418 km über Stock und Stein im Sommer
Nord-Marsch Sommersch(w)eiss 4.0
Berlin, 04.09.24
Der Sommer will noch nicht gehen. Trotzdem endete am 31. August der Sommersch(w)eiß 2024 von Nord-Marsch. Raus in die Natur und schwitzen beim Wandern war angesagt, aber auch ohne Bewegung kam man in diesem Sommer reichlich ins Schwitzen. Es sollte motivieren und anreizen, auch in der gegenwärtigen Situation etwas für die Bewegung zu tun.
Seit dem 1. Juni ran den Wanderern und Walkern wieder der Schweiß die Stirn herunter. Es zählte jeder Meter, den man wanderte oder sich in einer anderen Art und Weise auf den Füßen bewegte. Was nicht zählte ist folgendes: Laufband, Hausarbeit, Rollschuhe, Radfahren, den Nachbarn wandern lassen usw.
Wanderfreund Niehoff vom SSC hat im Juli für ihn sage und schreibe 160,2 km zurück gelegt. Soviel wie noch nie, seit dem er walkt anstatt joggt. Also seit etwa 2015.
Insgesamt hat er für dieses Event sensationelle 418 km zurück gelegt. Über Stock und Stein, im Wald, über Wiesen und Felder legte er u.a. in Hamburg, Berlin, Celle, Hameln, Hildesheim, Bockenem, Hannover und Braunschweig oder auch in Köln seine km zururück. Sein Ziel, wie fast immer, waren 250 km in 3 Monaten. Dies hat er erfüllt bzw. weit übertroffen. Eine sehr gute Vorbereitung für den Mammutmarsch im November.
160 km im Monat und der Schweiß rinnt
Sommersch(w)eiß 4.0
Berlin, 01.08.24
Der Sommer ist da. Raus in die Natur und schwitzen beim Wandern ist angesagt. Es soll motivieren und anreizen, auch in der gegenwärtigen Situation etwas für die Bewegung zu tun.
Seit dem 1. Juni rinnt wieder den Wanderern und Walkern der Schweiß die Stirn herunter. Es zählt vom 1. Juni bis 31. August 2024 jeder Meter, den man wandert oder sich in einer anderen Art und Weise auf den Füßen bewegt. Was nicht zählt ist folgendes: Laufband, Hausarbeit, Rollschuhe, Radfahren, den Nachbarn wandern lassen usw.
Wanderfreund Niehoff vom SSC hat im letztem Monat für ihn sage und schreibe 160,2 km zurück gelegt. Soviel wie noch nie, seitdem er walkt anstatt joggt. Also seit etwa 2015.
Insgesamt hat er für dieses Event bereits 288 km zurück gelegt. Sein Ziel, wie fast immer, waren 250 km in 3 Monaten. Dies hat er bereits erfüllt und kann in diesem Monat noch einige km hinzufügen.
253,7 km und 4000 Euro für Roxy
Berlin/Holzhausen, 03.07.24
Alex Holl, Initiator von zahlreichen Spendenläufen, bat um Hilfe für seine Frau Roxy, die an Krebs erkrankt ist. Bekannt geworden ist Alex bei uns besonders durch die Spendenläufe für die Kriegsopfer in der Ukraine 2022 und 2023. Katja von katjas-laufzeit.de hat bei der Deutschen Krebshilfe eine Online-Spendenaktion initiiert.
H. Niehoff vom SSC hat sich an der Aktion beteiligt und vom 1. Mai bis 30. Juni 253,7 km bei seinen Wanderungen zurückgelegt. Soviel wie sonst in
3 Monaten. Besonders viele km konnte er auf seiner "Balkan-Challenge" und beim Hamburger Urban Marsch zurücklegen. Damit hat er sein Ziel, nämlich 200 km in 2 Monaten zu wandern, mehr als erreicht und belegt mit seinen km den 19. Platz bei den Männern. Es sind übrigens gut 4000 € an Spendengeldern zusammen gekommen.
Katja begann 2009 mit dem regelmäßigen Lauftraining und absolvierte Anfang 2010 meinen ersten Halbmarathon. Von da an wagte ich mich nach und nach an immer längere Strecken heran.
Mittlerweile bin ich regelmäßig auf „Ultra-Strecken“ anzutreffen.
2015 gründete sie beim TuS Dierdorf den Lauftreff und absolvierte Ausbildungen zum Übungsleiter C-Lizenz „Breitensport“ beim Sportbund Rheinland sowie zum Lauftreffbetreuer beim Hessischen
Landesverband (HLV).
Ziel knapp verfehlt, aber ordentliche 225 km
Winterk(r)ampf (4.0) 2023/24
Berlin/Relingen, 22.03.24
Zum vierten Mal begann ab 1. Dezember 2023 der Winterk(r)ampf von Nord-Marsch. Dieser fand wie die ersten drei virtuell statt. Man konnte also vor seiner eigenen Haustür seine km erwandern oder walken. Das Ganze ging bis zum 29.02.2024.
H. Niehoff war auch wieder mit dabei, verfehlte aber knapp sein Ziel das Erwandern von 250 km. Allerdings musste er in der Zeit geich zweimal mindestens eine Woche das Bett hüten. Die verpassten 25 km fehlen natürlich. Sie wären im gesunden Zustand locker machbar gewesen. Nun denn, 225 km in der kalten Jahreszeit waren trotzdem sehr ordentlich. Außerdem wurde er vom Veranstalter heruntergestuft auf 100 km. Das bedeutete Platz 2 in der 100 km Wertung. Nach einer kurzen Wanderpause möchte Niehoff nach Ostern seine Wanderschuhe wieder anziehen.
293 km Sommersch(w)eiss
Nord Marsch Sommersch(w)eiss 3.0
Berlin/Relingen, 01.09.23
Raus in die Natur und schwitzen beim Wandern war angesagt. Es sollte wieder motivieren und anreizen, etwas für die Bewegung zu tun. Bei der Sommersch(w)eiss Challenge zählte wieder jeder Meter, den man wanderte oder sich in einer anderen Art und Weise auf den Füßen bewegte.
Vom 01.06. bis 31.08.23 war SSC-Präsident Niehoff wieder dabei. Wie schon zuletzt peilte er die 250 km in 3 Monaten an. Nach einem Monat hatte er bereits über 110 km hinter sich gebracht. Am 15. August erreichte er sein selbstgestecktes Ziel von 250 km.
Bis Ende August kamen noch einige km dazu, so dass er insgesamt 293 km zurücklegte.
Seine km beinhalten den Urban Marsch in Hamburg, die Laufwege bei seinem Volunteereinsatz bei den Special Olympics, Rundgänge im Filmpark Babelsberg, Tierpark und Zoo oder bei anderen Rundgängen und Wanderungen.
287 km durch Regen, Kälte, Eis und Schnee
Winterwanderungen im Langlaufparadies
3. Nord-Marsch Winterk(r)ampf 2022/23
Berlin/Relingen, 03.03.23
Vom 01.12.22 bis 28.02.23 war er unterwegs und übertraf sein gesetztes Ziel von 250 km um 37 km. Mit 287 km belegte er in der Gesamtwertung
den 145. Platz, in der 250er Wertung Platz 38.
Einige km davon legte er in Hochfilzen/Österreich (Foto) im Schnee zurück.
Das Winter-Virtuell-Spezial zum dritten Mal. Es soll wieder motivieren und anreizen, auch im Winter etwas für seine Bewegung zu tun. Es zählte jeder Meter, den man wandert oder in einer anderen Art und Weise in der Natur bewegt.
H. Niehoff vom SSC ist natürlich auch wieder dabei. Zum 3. Mal nimmt er an diesem Event teil. Seit dem 1.12. ist er unterwegs und sein Ziel ist wieder 250 km in 3 Monaten zu absolvieren. Einige davon legte real er in Hochfilzen/Österreich (Foto) zurück.
H. Niehoff vom legte in der letzten Woche ca. 50 km beim Skilaufen und Winterwanderungen in Hochfilzen (AUT) und Umgebung zurück.
Hochfilzen ist weit und breit durch den jährlich stattfindenden Biathlon Weltcup als Biathlonhochburg bekannt. Dieses Spektakel im Dezember dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Außerdem gilt das schneesichere Hochfilzen als Langlaufparadies. Bis nach St. Ulrich am Pillersee oder in den benachbarten Pinzgau führen die täglich frisch präparierten Langlaufloipen. Doch auch Alpinfahrer haben in Hochfilzen ihre Freude.
SSC-Wanderfreunde unterwegs
Berlin/Relingen, 19.09.22
Vom 01.06. bis zum 31.08.2022 fand die "Sommersch(w)eiß-Challenge" von Nord-Marsch statt.
Es zählte wieder jeder Meter, die gewandert, gejoggt oder sich in einer anderen Art und Weise auf den Füßen fortbewegt wurde.
Damit knackte er sogar noch die 300 km Marke. Das ist persönlicher Rekord, seit dem er walkt, anstatt joggt.
Tochter Zoey wollte eigentlich gar nicht, aber bei einem Urlaub in Niedersachsen wanderten beide ein paar Kilometer zusammen. Am Ende wurden es dann über die Sommermonate insgesamt 52 km für Zoey.
291 km beim Frühlingszauber

Berlin/Relingen, 03.06.22
3 Monate hinein in den Frühling. Vom 01.03. bis zum 31.05.2022 konnte jede(r) die Wandersaison für sich selbst eröffnen. Rein in den Frühling. Raus in die Natur. Es sollte wieder motivieren und anreizen, auch in der Corona Situation etwas für sich zu tun.
Es zählte wieder jeder Meter, den man gewandert, gejoggt oder sich in einer anderen Art und Weise auf den Füßen fortbewegt hat
SSC-Wandervogel Niehoff war wieder unterwegs und hatte sich 250 km zum Ziel gesetzt. Viele schöne Wanderungen in und um Berlin hatte er unter seine Füße genommen. Auch in Hamburg war er unterwegs und zerrt von den schönen Erlebnissen.
Sein Ziel hat er erreicht und dabei einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt. Insgesamt legte er in den 3 Monaten 291 km zurück.
SSC Inkognito 12 Berlin e.V.


