Special Olympics

Schnuppertag beim Flag Football

Berlin, 22.05.26

Die Staaken Bats möchten gern ein Unified Flag Football Team aufbauen. Dazu lud der Verein und Special Olympics Berlin zu einem Schnuppertag auf der Sportanlage Grüngürtel ein, damit sich interessierte Kinder und Jugendliche sowie Erwachsene mit und ohne geistige Behinderung in der Sportart ausprobieren können.

SSC-Präsident Niehoff testete die neue Sportart.

Flag Football ist eine Ballsportart, die aus dem American Football entstanden ist. Der wesentliche Unterschied zum American Football ist, dass die Defense den ballführenden Spieler der Offense stoppt, indem sie ihm ein Flag aus dem Gürtel zieht, statt ihn körperlich zu tackeln wie im American Football.

Was ist Unified Flag Football?

- Unified Flag Football bedeutet: Menschen mit und ohne geistige Behinderung spielen zusammen.

Flag Football ist eine Ballsportart, die aus dem American Football entstanden ist. Der wesentliche Unterschied zum American Football ist, dass die Defense den ballführenden Spieler der Offense stoppt, indem sie ihm ein Flag aus dem Gürtel zieht, statt ihn körperlich zu tackeln wie im American Football.

Es gibt viele Spielvarianten im Flag Football, die gebräuchlichsten in Europa sind, z.B.5on5 –

hier ist jeglicher Kontakt verboten. Es handelt sich hier um die international gebräuchliche Spielart, nach der Europa- und Weltmeisterschaften des europäischen (EFAF) und internationalen Footballverbandes (IFAF) ausgetragen werden. Bei dieser Variante handelt es sich um das Spielsystem der Deutschen Flag Football Liga DFFL.

Flamme der Hoffnung

Special Olympics Nationale Sommerspiele Saarland 2026

Berlin, 20.05.26

Die Special Olympics "Flamme der Hoffnung" hat am 19. Mai im Rahmen einer feierlichen Entzündung in der Landesvertretung des Saarlandes in Berlin ihre Reise ins Saarland begonnen. Zur Eröffnungsfeier am 15. Juni wird sie zum symbolischen Auftakt der Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026 feierlich in Saarbrücken eintreffen. Dazwischen kann man den Weg der Flamme an verschiedenen Strecken in unterschiedlichen Bundesländern und Regionen erleben.

Die Entzündung der "Flamme der Hoffnung" fand in einem geschlossenen Rahmen in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin statt. Neben dem Zeremoniell führte die Präsidentin von Special Olympics Deutschland e.V., Christiane Krajewski, zusammen mit dem inklusiven Volunteerduo, Dennis Mellentin und Tanja Birkner, eine Podiumsdiskussion mit Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Dr. Christiane Schenderlein, und dem saarländischen Minister für Inneres, Bauen und Sport, Reinhold Jost, zum Thema Chancen und Herausforderungen des inklusiven Ehrenamtes Moderiert wurde das Event von Nadine Baetke, der Pressesprecherin von Special Olympics Deutschland e.V. 

Ca. 40 Athletinnen und Athleten hatten sich in der Landesvertretung eingefunden und ebensoviele Begleiter (Polizeianwärter und Volunteers. Der Fackellauf: führte ab 11.30 Uhr von der Landesvertretung des Saarlandes über Brandenburger Tor, Unter den Linden zum Humbold-Forum

Die Flamme wurde dabei immer von 2 Personen gemeinsam als inklusives Tandem getragen. Ein Tandem bestand aus einer Person mit Behinderung und einer Person ohne Behinderung. SSC-Präsident Niehoff wurde die Ehre zuteil, am Fackellauf teilnehmen zu dürfen.          Quelle: u.a. Special Olympics Deutschland

Die letzten Meter

Tolle Stimmung sorgte für Freude u. Motivation

45. Halbmarathon Berlin mit Special Olympics

Berlin, 30.03.26

Der Kenianer Andrea Kiptoo hat den 45. Berliner Halbmarathon gewonnen. Amanal Petros wurde Dritter und verbesserte seinen eigenen deutschen Rekord.

Bei den Frauen siegte Likina Amebaw aus Äthiopien in 65:07 Minuten. Das Podest komplettierten die Kenianerinnen Daisilah Jerono (65:21) und Veronica Loleo (65:35).

Knapp über 40 Special Olympics (SO) Teilnehmer reihten sich ca. 1,8 km vor dem Ziel ein und nahmen am Rahmenwettbewerb teil. Begleitet wurden sie von Volunteers bis ins Ziel und zum Treffpunkt- und Fotomeeting. Ziel für die SO-Teilnehmer war die Förderung der Teilhabe, Sichtbarkeit und Freude am Sport.

Mit dabei auch SSC-Präsident Niehoff, der die letzten Special Olympics Athleten begleitete und die Zuschauer zur La Ola Welle animierte. Es herrschte eine tolle Stimmung an der Strecke, die für Freude und Motivation sorgte. Ein tolles Event, ein tolles Erlebnis für alle Beteligten.

Bekannte Gesichter beim Boccia-Lehrgang

Boccia-Lehrgang von Special Olympics Deutschland

Berlin, 24.11.25

Special Olympics Deutschland (SOD) möchte seine Struktur ändern und neu aufbauen. Dazu bietet SOD 3-tägige Lehrgänge an, die eine Mischung aus Theorie und Praxis für verschiedene Erfahrungsstufen beinhalten. Diese sind für Interessierte aus allen Bereichen offen.

SSC-Präsident Niehoff ist auch mit dabei und hat beim Kennenlernabend im Olympiapark einige bekannte Gesichter gesehen. Am Samstag ging es dann richtig los.

Nach der offiziellen Begrüßung wurde zuerst das Sportkonzept der Special Olympics Deutschland (SOD) vorgestellt. Das Prinzip der des Aufstiegs und der Klassifizierung wurde vorgestellt. Ein interessanter und wichtiger Aspekt, den man als außenstehender nicht immer versteht.

Danach widmente sich der Organisation eines Wettbewerbes. Durchführungsbestimmungen und Mindeskriterien wurden den Teilnehmern des Lehrgangs erklärt.

Es waren ca. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet anwesend.

Nach einer kurzen Pause gab es einen Ausblick auf die Nationalen Spiele 2026 in Saarbrücken und auf die Weltspiele 2027 in Chile.

Am Nachmitag erfolgte der Praxisteil für die Teilnehmer. Zuerst wurden die Bocciabahnen aufgebaut und danach durften alle an speziellen Trainingsübungen teilnehmen um die Sportart kennenzulernen oder auch seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

Zum Abschluss wurden Teams gebildet und ein Mini-Turnier veranstaltet. Sinn und Zweck war eine neue Idee die Klassifizierung "Neu gedacht" zu testen. Nach der Auswertung durfte Niehoffs Team um Platz 5 von 10 spielen. Durch Sudden Death gewann sein Team das Spiel um den 5. Platz.

Am Sonntag gab es Gruppenarbeiten zu verschiedenen Themen. Niehoff entschied sich für das Thema "Unified Sports". Kaum jemand konnte etwas mit diesem Begriff anfangen, sei denn man ist in diesem Thema involviert oder hat sich wie Niehoff vorher etwas informiert.

Special Olympics Unified Sports® vereint Menschen mit geistiger Behinderung (Athlet*innen) und Menschen ohne geistige Behinderung (Unified-Partner*innen), um gemeinsam Sport zu treiben und an Wettbewerben teilzunehmen.

SOD bietet ein breites Angebot an Unified Sports® in nahezu allen Sommer- und Wintersportarten: von Teamsportarten wie Fußball oder Floorball über Rückschlagsportarten wie Tischtennis oder Tennis bis hin zu Einzelsportarten wie Leichtathletik oder Schneeschuhlauf. Dieses gemeinschaftliche Handeln im Sport ist gelebte Inklusion und leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass Hemmschwellen und Berührungsängste abgebaut werden.  

Es werden drei Ansätze unterschieden, um allen Sportler*innen (Athlet*innen + Unified Partner*innen) die Möglichkeit zu geben, sich entsprechend der eigenen Interessen und Möglichkeiten am Unified Sports® Programm zu beteiligen: 

Der Freizeitorientierte Ansatz

         Bei diesem Ansatz liegt der Fokus weniger auf der Vorbereitung auf einen Wettbewerb,                     vielmehr steht das gemeinsame Sporttreiben im Vordergrund. Einem Team sollten mindestens           25% Athlet*innen angehören. Die Alters- und Leistungsunterschiede spielen keine Rolle.

Der Entwicklungsorientierte Ansatz

         Bei diesem Ansatz steht das „voneinander Lernen“ im Vordergrund. Sportler*innen mit                       unterschiedlichen Leistungsniveaus werden mit dem Ziel, dass die Leistungsschwächeren von           Leistungsstärkeren profitieren und lernen, zusammengebracht. Das Regelwerk kann

         angepasst werden, um eine Dominanz der leistungsstarken Sportler*innen  innerhalb eines               Teams zu verhindern.

Der Wettbewerbsorientierte Ansatz

         Dieser Ansatz konzentriert sich auf Athlet*innen sowie Unified Partner*innen mit annähernd               gleichem Alter und Leistungsniveau. Die angewendeten Regeln orientieren sich sehr stark an             denen des jeweiligen Sportfachverbands. Teams, welche nach diesem Ansatz regelmäßig                 trainieren, können an regionalen, nationalen oder internationalen Special Olympics                             Wettbewerben teilnehmen.

Diese unterschiedlichen Ansätze können aber in der Praxis zu großen Problemen führen, wie in der anschließenden Gesprächsrunde oft erwähnt wurde.

Zu einem der große Altersunterschied (nur in der Freizeitvariante möglich) oder aber mit Berufstätigen (die normalerweise ca. 8 Sunden über den Tag arbeiten) oder Schülern die Vormittags die Schule besuchen, die öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Land, die hallenzeiten und, und, und

Es gab viel zu lernen, zu verarbeiten und zum Nachdenken was man zum Wohle der Athleten und des Sports positiv verändern kann.

Sonntagmittag wurden alle verabschiedet und traten mit vielen Gedanken und Ideen die Heimreise an. Manche ziwmlich weit (Bayern, Saarland, BaWü) und manche waren schnell zu Hause (Spandau, Charlottenburg, Moabit).

Sommer, Sonne, Strandtag

Inklusiver Strandtag Plötzensee

Berlin, 18.08.25

Am 15. August veranstaltete das Team von Special Olympics Berlin mit dem Strandbad Plötzensee einen inklusiven Strandtag.

Es war ein herrlicher Nachmittag mit viel Sonne und entspannten Menschen mit und ohne Beeinträchtigung am Strand und Wasser.

Das Veranstalterteam bot eine Menge an. Unter anderem Fußball-Dart, Parkours, Strandboccia, Kegeln, Mini-Olympia und sogar Pétanque. SSC-Chef Niehoff zeigte den Teilnehmenden wie man Pétanque auch im Sand erfolgreich spielen kann und verriet einige Tricks.

Begeistert waren die Teilnehmenden auch über den Rollstuhl-SUP. 

Er hat Platz für bis zu 4 Rollstühle und ist sicher & stabil – ideal auch für Einsteiger*innen
Ein gemeinsames Erlebnis für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung und ein einzigartiges Gefühl von Freiheit auf dem Wasser Alle freuten sich über die Mitmachangebote. Kleine Preise waren natürlich auch zu gewinnen. Ein erfolgreicher Strandtag.

1.500 Menschen gingen auf die Straße

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Foto: Special Olympics Berlin - Die Delegation von Special Olympics mit H. Niehoff (mitte)
Foto: Special Olympics Berlin - Die Delegation von Special Olympics mit H. Niehoff (mitte)

Berlin, 06.05.25/akt. 15.05.

Mehr als 1.500 Menschen gingen in Berlin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf die Straße.

Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung findet jährlich am 5. Mai statt und richtet den Blick auf die andauernde Benachteiligung von Menschen mit Behinderungen im Alltag. 

In diesem Jahr nahmen besonders viele Demonstrierende am Umzug vom Brandenburger Tor bis zum Roten Rathaus in Berlin teil. Das Motto für 2025 lautete „Neustart Inklusion“ und war als klare Aufforderung an die neue Bundesregierung zu verstehen, in der kommenden Legislaturperiode endlich Behindertenrechte zu stärken und Inklusion voranzubringen.

SSC-Chef Niehoff nahm für Special Olympics Berlin teil, die sich dem Netzwerk Sport und Inklusion anschloß. Das Netzwerk fordert Sport für alle-wann beginnt endlich der Bau des Sportparks (barrierefreier Neubau an der Stelle des Jahnsportparks) 

Auf einem der Demo voranfahrenden LKW sprach Ursula Engelen-Kefer, die Vorsitzende des SoVD-Landesverbandes Berlin-Brandenburg zu den Menschen auf der Straße. Dabei griff sie drängende Themen wie den Mangel an barrierefreien Wohnungen, den Umgang mit Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt und das nach wie vor nicht inklusive Gesundheitswesen auf und rief die Politik zum Handeln auf.

Die Demonstration endete mit einer Veranstaltung vor dem Roten Rathaus. Hier sprachen Ursula Engelen-Kefer und Dominik Peter vom Berliner Behindertenverband mit Cansel Kiziltepe, der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung in der Berliner Landesregierung.  Quelle: SoVD/H.Niehoff

Team Österreich gewinnt 41 Medaillen

Special Olympics Winter Worldgames 2025

Turin, 18.03.25

18-mal Gold, 11-mal Silber und 12-mal Bronze – das ist die erfreuliche Statistik für die österreichische Delegation bei den Special Olympics World Winter Games 2025. Mit zwei Schlussfeiern in Turin und Sestriere gingen am Samstagabend die Weltwinterspiele für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu Ende.

SSC-Präsident Niehoff erinnert sich gern an die Nationalen Spiele der Österreicher 2024 in Ramsau am Dachstein, als er als Volunteer Sportler und Sportlerinnen an der Langlaufstrecke unterstützte. Nun waren sie ein Jahr später bei den Weltspielen erfolgreich.

Die Special Olympics World Games sind das weltweit größte inklusive Sport-Event für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Die Spiele werden vom internationalen Special Olympics Verband vergeben. Wie die Olympischen und Paralympischen Spiele finden sie alle zwei Jahre abwechselnd im Sommer und im Winter statt.

Eine Woche lang kämpften 1.500 Sportler:innen aus 98 Nationen in acht Sportarten um die begehrten Medaillen. Aber gleichzeitig auch um viel mehr: nämlich um die Akzeptanz und die Wertschätzung, die Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in so vielen Ländern dieser Welt immer noch fehlt.

Österreich war mit 39 Sportler:innen, 5 Unified-Partner:innen und 20 Trainer:innen bei diesem Großereignis mit dabei. Und einmal mehr bewiesen die heimischen Sportler:innen, dass sie den Vergleich auf internationaler Bühne nicht scheuen müssen.

Herausragend war die Vorarlbergerin Jasmin Heim. Sie trat im Ski-Alpin-Bewerb in drei Disziplinen an (Riesentorlauf, Super-G und Slalom), in allen drei gewann sie die Goldmedaille – eine Leistung, die ihresgleichen sucht. Vor allem, weil sie es in der besten Klasse mit sehr starker Konkurrenz zu tun bekam. Auch der Tiroler Skifahrer Alexander Haissl lieferte in drei Disziplinen eine beeindruckende Leistung ab, er holte sich zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille. Sein Landsmann Christian Thomsen (Ski Alpin) sicherte sich zweimal Gold, genauso wie der Salzburger Langläufer Mladen Marjanovic (100 m und 50 m). Der Steirerin Veronika Kaube (Short Track) und dem Niederösterreicher Paul Vogl (Langlauf) gelang es dagegen, den Medaillensatz komplett zu machen, sie schmückten sich mit Gold, Silber und BronzeDie Medaillen sind das eine, die persönlichen Leistungen das andere. Alle Sportler:innen haben sich monatelang intensiv und akribisch auf diesen Höhepunkt vorbereitet, unterstützt von ihren Trainer:innen und Unified-Partner:innen. Sie haben sich enorm steigern können und sind zum Teil auch über sich hinausgewachsen. Und auch wenn es in Turin bei manchen nicht mit einer Medaille geklappt hat, fahren alle von ihnen mit einem zufriedenen Gefühl, alles probiert zu haben, nach Hause. Getreu dem Motto von Special Olympics: „Ich will gewinnen. Aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann will ich es mutig versuchen.“

Hier geht es zur Veranstalter Webseite

Auf die Plätze, fertig, inklusiv

Schladming (AUT), 18.02.24

Die Spannung steigt, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Vorfreude ist greifbar – die 7. Nationalen Special Olympics Winterspiele, Österreichs größtes Sport- u. Sozial-event, werden in exakt 4 Wochen in der Steiermark eröffnet!

Von 14. bis 19. März werden rund 1.100 Sportler mit intellektueller Beeinträchtigung im grünen Herzen Österreichs zu Gast sein und sich unter dem Motto „Gemeinsam grenzenlos“ sportlich messen.

Insgesamt 107 Delegationen aus allen Ecken des Landes sowie auch einige internationale Abordnungen aus Deutschland, Griechenland, Lettland, Schweiz, Slowakei, Slowenien und Ungarn bereiten sich darauf vor, ihre Fähigkeiten und ihr Durchhaltevermögen unter Beweis zu stellen.

An vier Bewerbstagen kommen insgesamt 10 Wintersportarten zur Austragung: Ski Alpin, Ski Nordisch, Schneeschuhlauf, Stocksport, Floorball, TanzSport, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Klettern und MATP (Motor Activity Training Program – Sportprogramm für Menschen mit höchstem Förderbedarf). Quelle: specialolympics.at

Frage: Was hat das mit dem SSC Inkognito 12 zu tun? Antwort: Der SSC-Vorsitzende Niehoff stellt sich während der Veranstaltung als Volunteer zur Verfügung.

Info-Abend für Volunteers

7th National Special Olympics Winter Games Austria

Schladming, 02.02.24

Am 1. Februar  fand der Online-Infoabend für die Volunteers der Special Olympics Österreich statt. Bei diesem Infoabend gibt es genauere Infos zu Special Olympics und zu den Special Olympics Winterspielen, damit sich die Volunteers auf ihren Einsatz schon ein wenig einstimmen können. Über 100 Teilnehmer waren online und folgten den Infos der Projektleiterin Birgit Morelli und Silvia Pfleger (Volunteer Beauftragte). Das meiste wusste man schon, aber es gab auch neues. Neu war die Ausstattung der Volunteers. Auf T-Shirts und Skijacken kann sich auch SSC-Präsident Niehoff freuen.

Special Olympics Thüringen beendet

Special Olympics Wintergames Germany 2024

Oberhof, 06.02.24

Nach fünf Wettbewerbstagen waren die Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024 gestern zu Ende gegangen. 900 Athletinnen und Athleten hatten in zehn Sportarten ihr Bestes gegeben. Bei 400 Siegerehrungen wurden die Teilnehmenden aus 13 Bundesländern und drei internationalen Delegationen für ihre sportlichen Leistungen geehrt. Für Special Olympics Deutschland geht mit den Winterspielen die erste nationale Großveranstaltung nach den Weltspielen in Berlin im letzten Jahr erfolgreich zu Ende.

Sven Albrecht, Bundesgeschäftsführer von Special Olympics Deutschland blickt zufrieden auf die Veranstaltung zurück: „Die Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024 waren für uns als Organisation ein großer Erfolg. Wir konnten den 900 Athletinnen und Athleten einen würdigen Rahmen für ihre Sportwettbewerbe schaffen und viele beeindruckende Leistungen sehen. Die Winterspiele in Thüringen haben dank der Unterstützung unserer Partner eine Wahrnehmung und Reichweite erzeugt, wie wir es noch nie bei Nationalen Spiele erlebt haben. Teilhabe gelingt nur durch Begegnungen vor Ort und Sichtbarkeit, daher sind wir sehr stolz über die Vielzahl an Berichterstattung über unsere Athletinnen und Athleten. Es ist wichtig, dass Menschen mit Beeinträchtigung ein sichtbarer Teil unsere Gesellschaft sind und die Spiele selbst sind ein deutliches Zeichen für das Ziel von Special Olympics: Eine offene, vielfältige und inklusive Gesellschaft in der Menschen mit und ohne Beeinträchtigung ohne Barrieren miteinander leben”.     Quelle: kobinet-nachrichten.org

Freude hier, Freude da

Oberhof, 29.01.24

Die Sportler freuen sich schon auf die Wettkämpfe in ihrer Heimat. „Es ist immer ganz cool, andere Sportlerinnen und Sportler kennenzulernen und gemeinsam etwas Schönes zu erleben".
Der Präsident von Special Olympics Thüringen, Rolf Beilschmidt, hofft ebenso, dass sein Verband mit den Spielen mehr Öffentlichkeit bekommen wird. Er möchte die Winterspiele nutzen, um mit dem Landessportbund und den Vereinen weiter im Gespräch zu bleiben. Sein Ziel ist es, dass mehr Vereine mehr Sportmöglichkeiten für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung anbieten. Derzeit sind 15 von 3.500 Sportvereinen im Bundesland Mitglied von SO Thüringen. Die Zahl zu erhöhen sei „ein dickes Brett“. „Wir sind schon ziemlich bekannt, aber der Durchbruch fehlt noch“, sagt er.

Nun ja, während heute die nationalen Winterspiele beginnen, bekamen die Volunteers der österreichischen Ausgabe in den letzten Tagen ihre Zuteilung für die Winterspiele Österreich.

SSC-Präsident H. Niehoff bekam heute seine wunschgemäße Zuteilung für die Nordischen Skiwettbewerbe im März. Die Freude ist riesengroß.

Die nationalen Winterspiele beginnen

Oberhof, 25.01.24

Nach dem größten inklusiven Multisportevent der Welt, den Special Olympics World Games Berlin 2023, geht es vom 29. Januar bis 2. Februar 2024 mit dem größten inklusiven Wintersport-Event in Deutschland weiter. 900 Sportler mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung treten bei den Special Olympics Nationalen Spielen Thüringen 2024 an.

Special Olympics Flamme auf dem Weg

Athletin Sophie Nowak führt die Laufgruppe mit Polizist*innen und anderen Vereinen mit der Fackel an. Foto: SOD/Christian Seeling
Athletin Sophie Nowak führt die Laufgruppe mit Polizist*innen und anderen Vereinen mit der Fackel an. Foto: SOD/Christian Seeling

Weimar/Oberhof, 22.01.24

Neun Tage vor dem Start der Nationalen Winterspiele haben 50 Läuferinnen und Läufer am Samstagmittag die Special Olympics Flamme durch Weimar getragen und damit den Startschuss der traditionellen Fackelläufe zu den Special Olympics Nationalen Spielen Thüringen 2024 gegeben.

Nach dem größten inklusiven Multisportevent der Welt, den Special Olympics World Games Berlin 2023, geht es vom 29. Januar bis 2. Februar 2024 mit dem größten inklusiven Wintersport-Event in Deutschland weiter. 900 Sportler mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung treten bei den Special Olympics Nationalen Spielen Thüringen 2024 an.

Nachdem die Volunteer-Bewerbung von H. Niehoff nicht erfolgreich war, meldete sich Special Olympics Deutschland (SOD) Mitte Januar bei ihm und bot einen Volunteerplatz beim Tanzen an. Da Niehoff gute Tanzerfahrungen hat, war er nicht abgeneigt den Posten zu übernehmen. Doch leider musste er ein paar Tage vorher seine gebuchte Unterkunft stornieren um, bei Nichtberücksichtigung seines Wartelistenplatzes, nicht auf die Unterkunftskosten sitzen bleibt.

Im Nachinein ist er wegen des angekündigten Bahnstreiks froh, dass er am Sonntag nicht nach Oberhof anreisen muss. Nun denn, dafür wird er im März bei den Special Olympics Österreich (SOÖ) dabei sein. Hoffentlich fahren dann die Züge.

𝟐𝟎𝟐𝟒 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐇𝐢𝐠𝐡𝐥𝐢𝐠𝐡𝐭𝐬!
Special Olympics Austria freut sich auf ein ereignisreiches und spannendes Jahr und ganz speziell auf …
… die 7. Nationalen Winterspiele vom 14. bis 19. März in der Steiermark.
mehr als 150 sportliche Bewerbe und 260 regelmäßige Trainingseinheiten in allen Bundesländern.
… zahlreiche emotionale Momente und unvergessliche Eindrücke.
Vielen Dank für eure Unterstützung und euren Beitrag in diesem Jahr!
Wir wünschen euch ein erfolgreiches, glückliches, vor allem aber gesundes Jahr 2024!

Auf zum Dachstein

Schladming (AUT), 22.12.23

Deutschland oder Österreich? Diese Frage ist geklärt. Nach der Absage von Special Olympics Deutschland für Niehoffs Volunteer-Bewerbung steht er nach wie vor auf der Warteliste.

In Österreich möchte man auf die Volunteererfahrungen von Niehoff ungern verzichten. Nun ist der neue Bahnfahrplan veröffentlicht und einer der Verbindungen, die Niehoff nutzen wollte, steht schon nicht mehr zu Verfügung. Darum handelte Niehoff schnell und buchte die Fahrt nach Ramsau am Dachstein (Nähe Schladming). Die Sportarten bleiben dieselben, egal ob in Thüringen oder der Steiermark. Die Einteilung der Einsätze erfolgen im Laufe des Januars.

Die Nationalen Special Olympics Winterspiele Österreich finden vom 14. bis 19. März 2024  in Graz, Seiersberg-Pirka, Schladming und Ramsau am Dachstein statt.

Special Olympics Nationale Winterspiele 2024

Oberhof, 07.11.23

Nach dem größten inklusiven Multisportevent der Welt, den Special Olympics World Games Berlin 2023, geht es Anfang 2024 mit dem größten inklusiven Wintersport-Event in Deutschland weiter. In ca. 80 Tagen treten vom 29. Januar bis 2. Februar 900 Sportler mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung bei den Special Olympics Nationalen Spielen Thüringen 2024 an.

Auch im deutschsprachigem Ausland wie Österreich oder Schweiz finden 2024 nationale Winterspiele statt.

Von 14. bis 19. März 2024 finden in Graz, Seiersberg-Pirka, Schladming und Ramsau am Dachstein die 7. Nationalen Special Olympics Winterspiele statt. Unter dem Motto „Gemeinsam grenzenlos“ werden rund 1.100 Sportler:innen mit intellektueller Beeinträchtigung in 10 Wintersportarten um Edelmetall kämpfen. Zusätzlich werden 400 Trainer sowie 600 Volunteers zu diesem sportlichen Großereignis erwartet. Ergänzt wird die Großveranstaltung durch ein umfangreiches Rahmenprogramm, wie Eröffnungs- und Schlussfeier, Fackellauf, hunderte Siegerehrungen, Schul- und Jugendprogramme u.v.m…

In der Schweiz finden die Nationalen Special Olympics Winterspiele vom 14. - 17.03.24 in der Region Haslital Brienz statt.

Deutschland oder Österreich?

Nationale Special Olympics Winterspiele 2024

Schladming (AUT), 16.11.23

Deutschland oder Österreich? Diese Frage stellt sich gerade der Vorsitzende des SSC Niehoff. Nach der Absage von Special Olympics Deutschland für die Volunteer-Bewerbung, aufgrund der vielen Bewerbungen sei der Bedarf gedeckt, flatterte kürzlich eine Nachricht der Special Olympics Österreich ins Haus. In Österreich möchte man auf die Volunteererfahrungen von Niehoff ungern verzichten.

Nun wird er sich bis Ende November entscheiden (müssen) ob er in Thüringen weiter auf der Warteliste bleibt oder das bereits gebuchte Hotel absagt und lieber die Reise nach Ramsau am Dachstein (Nähe Schladming) antritt. Die Sportarten bleiben dieselben, egal ob in Thüringen oder der Steiermark.

Die Nationalen Special Olympics Winterspiele Österreich finden vom 14. bis 19. März 2024  in Graz, Seiersberg-Pirka, Schladming und Ramsau am Dachstein statt.